"Wozu noch ein Tierschutzverein, es gibt doch schon so viele?" 

Richtig, die Zahl der Tierschutzvereine und somit der Tierschutz betreibenden Freiwilligen steigt über die Jahre langsam aber kontinuierlich an. 


Dennoch gibt es in diesem Metier noch lange kein "genug". Allem voran nicht in eher ländlich gelegenen Regionen wie der Unseren. 

"Was sind unsere Ziele?" 

Der Tierschutzverein Zörbig e.V. versteht sich als Hilfsorganisation und Zufluchtsstätte für in Not geratene Klein-, Heim- und Nutztiere der Region und im Bedarfsfall über die Region hinaus. 


Durch beständige Kooperation und engmaschige Vernetzung mit anderen Tierschutzorganisationen unterstützt unser Verein über ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder, dauerhafter Pflegestellenaktivität und beratende Unterstützung bei Fragen zur Tierhaltung, die Sicherung von Tierwohl und Minderung von Tierleid. 

"Was könnt ihr für uns tun?" 

Etwas für uns zu tun heißt etwas für die Tiere zu tun. 
Und etwas tun, das kann jeder von euch! 
Es fängt an bei den kleinen Hilfen, wie positiver Mundpropaganda, also dem "uns bekannt machen". Erzählt von uns, ladet Freunde zu dieser Seite ein, tretet mit uns in Kontakt.
Jede kleine Hilfe eurerseits ist eine ganz große Hilfe für uns. 
Und ganz vielleicht hat der ein oder andere ja auch den ein oder anderen Taler zu viel in seinem Portemonnaie. Auch hier stünden wir stets bereit, euch von dieser Last zu befreien. 
Etwaige Spenden werden ausschließlich für den direkten Vereinsbedarf genutzt. Das heißt, Spenden unterstützen uns bei laufenden Futter-, Ausstattungs- und Tierarztkosten wie z.B. den schier niemals endenden Kastrationskosten für freilebende Katzen. Wir Vereinsmitglieder erzielen hierbei keinerlei persönlichen finanziellen Gewinn. 
Zur Kontaktaufnahme bzw zur Bereitstellung einer Postadresse meldet euch bitte gerne über unser Kontaktformular oder per Telefon bei uns. 

Vorsicht! Nichts für schwache Nerven!

Auf dieser Seite siehst du, was wir sehen müssen, wenn wir zu Einsätzen gerufen werden bei denen es um schwer verletzte Tiere geht, die keinen Besitzer haben, der sich um sie kümmert, sie kastrieren lässt, auf sie achtet und mit ihnen im Ernstfall zum Tierarzt fährt.

Bitte nehmt euch die Zeit und seht euch auffällige Tiere genauer an.

Wenn sich ein Wildtier auffällig verhält und keinen Fluchtreflex zeigt, im Fall dieses Igels am Tage apathisch umher läuft und sich nicht zusammen rollt.... Nehmt euch die Zeit und schaut, ob alles in Ordnung ist. Dieser kleine Kerl wurde warscheinlich von einem Mähroboter schwerst verletzt und wäre ohne tierärztliche Hilfe jämmerlich verendet.

Bitte lasst eure Freigänger 

 kastrieren ! 

Viele Tage und unendlich lange Stunden habe ich um mein kleines Leben gekämpft. Allein und von Krebs zerfressen, mit großen Tumoren an den Beinen, verzog ich mich unter eine schützende Hecke. Als eine von vielen verwilderten, ungeliebten Straßenkatzen, fand ich mein qualvolles Ende hier. Zu lange suchte ich schon nach Nahrung und einem sicheren Ort. Niemand kümmerte sich darum, dass ich kastriert werde und damit verhindert wird, dass wieder neue Katzenkinder, diesem Schicksal ausgeliefert werden. Keiner, der mein Leid sah, mich versorgte oder zum Tierarzt brachte. Eine letzte Bitte bleibt: Vergesst uns nicht!